<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kirchenspiegel &#187; Kirche</title>
	<atom:link href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog</link>
	<description>evangelisch in Fraureuth und Gottesgrün - Impressionen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 26 Jun 2010 05:45:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Lieben Sie Ihre Kirche?</title>
		<link>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2010/01/lieben-sie-ihre-kirche/</link>
		<comments>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2010/01/lieben-sie-ihre-kirche/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 19:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Christen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienen]]></category>
		<category><![CDATA[Gaben]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeind]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Leib]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/?p=659</guid>
		<description><![CDATA[Predigt zu Römer 12,1-8 &#8211; 1.Sonntag nach Epiphanias 10.01.2010 -gehalten in den Kirchen von Fraureuth und Gottesgrün &#8220;Lieben Sie Ihre Kirche?&#8221; Was ist dass denn für eine komische Frage?, wird jetzt mancher von Euch denken. Die meisten werden es mit der Kirche so halten, wie...


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Predigt zu Römer 12,1-8 &#8211; 1.Sonntag nach Epiphanias 10.01.2010 -gehalten in den <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a>n von Fraureuth und Gottesgrün</strong></p>
<p>&#8220;Lieben Sie Ihre <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a>?&#8221; <br />
 Was ist dass denn für eine komische Frage?, wird jetzt mancher von Euch denken. Die meisten werden es mit der <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a> so halten, wie Gustav Heinemann mit Deutschland. Als man ihn fragte: „Lieben Sie Deutschland?“, hat er geantwortet, er liebe seine Frau. Also zu Deutschland hatte er keine intensive Beziehung und das als Bundespräsident.<span id="more-659"></span></p>
<p>So ähnlich verhalten wir uns meistens als evangelische Christen zu unserer Kirche, zu unserer <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeind">Gemeind</a>e. Und wir sind noch stolz darauf. <br />
 Ja, immer wieder begegnen mir Christen, die sagen: Ich liebe Jesus und habe eine persönlich Beziehung zu ihm, aber Kirche und <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeind">Gemeind</a>e, das brauchen wir nicht.</p>
<p>Ich stelle jetzt einmal die Frage: Was tun wir, wenn wir Menschen zum Glauben an Jesus Christus einladen, laden wir sie auch in die Kirche ein? Oder ist das uns peinlich? Sagen wir, es ist uns wichtig, dass Menschen mit dem Evangelium in Berührung kommen, aber sie einladen sich dann taufen zu lassen, Glied der <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeind">Gemeind</a>e zu werden und sich dann zu unseren Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen zu halten, das kommt uns nur schwer von den Lippen.</p>
<p>Dabei entspricht genau das dem biblischen Bild von einem <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/christen">Christen</a>. So werden wir zum Beispiel im Hebräerbrief ermutigt:<br />
 <cite>23 Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/hoffnung">Hoffnung</a> und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat;<br />
 24 und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken<br />
 25 und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht.<br />
 Hebräer 10:23-25</cite></p>
<p>Es gehört beides zusammen Gottes Wort und Gottes Volk. Das sagt auch Martin Luther: „Gottes Wort kann nicht ohne Gottes Volk sein.“ Es ist ein Kernsatz der Reformation.</p>
<p>Natürlich stellt sich jetzt die nächste Frage: Wie attraktiv, wie ansprechend ist denn die Kirche, ist die Gemeinde? Wie attraktiv wie ansprechend ist die Gemeinde, die Kirche in Fraureuth (in Gottesgrün)? Um gleich auch konkret zu werden.<br />
 Eine Antwort auf die Frage werde ich nicht geben. Das kann jeder selber einschätzen. Und jeder wird sicher einen anderen Standpunkt haben.</p>
<p>Was man tun kann, das Kirche, das Gemeinde attraktiv und ansprechend ist, darauf gibt uns der Predigttext eine Antwort. Es ist die Epistel aus Römer 12,1-8. Wir hören sie noch einmal nach der Neuen Genfer Übersetzung:</p>
<p>Römer 12,1-8</p>
<blockquote><p>1 Ich habe euch vor Augen geführt, Geschwister, wie groß Gottes Erbarmen ist. Die einzige angemessene Antwort darauf ist die, dass ihr euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung stellt und euch ihm als ein lebendiges und heiliges Opfer darbringt, an dem er Freude hat. Das ist der wahre Gottesdienst, und dazu fordere ich euch auf.</p>
<p>2  Richtet euch nicht länger nach ´den Maßstäben` dieser Welt, sondern lernt, in einer neuen Weise zu denken, damit ihr verändert werdet und beurteilen könnt, ob etwas Gottes Wille ist – ob es gut ist, ob Gott Freude daran hat und ob es vollkommen ist</p>
<p>3  Ich rufe daher aufgrund der Vollmacht, die Gott mir in seiner Gnade gegeben hat, jeden Einzelnen von euch zu nüchterner Selbsteinschätzung auf. Keiner soll mehr von sich halten, als angemessen ist. Maßstab für die richtige Selbsteinschätzung ist der Glaube, den Gott jedem in einem bestimmten Maß zugeteilt hat.</p>
<p>4  Es ist wie bei unserem Körper: Er besteht aus vielen Körperteilen, die einen einzigen <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/leib">Leib</a> bilden und von denen doch jeder seine besondere Aufgabe hat.</p>
<p>5  Genauso sind wir alle – wie viele ´und wie unterschiedlich` wir auch sein mögen – durch unsere Verbindung mit Christus ein <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/leib">Leib</a>, und wie die Glieder unseres Körpers sind wir einer auf den anderen angewiesen.</p>
<p>6  Denn die <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gaben">Gaben</a>, die Gott uns in seiner Gnade geschenkt hat, sind verschieden. Wenn jemand die Gabe des prophetischen Redens hat, ist es seine Aufgabe, sie in Übereinstimmung mit dem Glauben zu gebrauchen.</p>
<p>7  Wenn jemand die Gabe hat, einen praktischen Dienst auszuüben, soll er diese Gabe einsetzen. Wenn jemand die Gabe des Lehrens hat, ist es seine Aufgabe, zu lehren.</p>
<p>8  Wenn jemand die Gabe der Seelsorge hat, soll er anderen seelsorgerlich helfen. Wer andere materiell unterstützt, soll es uneigennützig tun. Wer für andere Verantwortung trägt, soll es nicht an der nötigen Hingabe fehlen lassen. Wer sich um die kümmert, die in Not sind, soll es mit fröhlichem Herzen tun.</p>
</blockquote>
<p>Liebe Gemeinde,</p>
<p>dass wir Menschen soziale Netze brauchen, zeigt uns gerade heute das Internet. Dort boomen zur Zeit die sozialen <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/netzwerk">Netzwerk</a>e, allen voran sind es Twitter und Facebook, bei Unternehmern und Businessleuten ist es XING, bei Studenten ist es StudiVZ, bei Schülern ist es SchuelerVZ.</p>
<p>Ja und wer will, der kann ohne große Probleme sein eigens soziales <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/netzwerk">Netzwerk</a> einrichten.</p>
<p>Es ist komisch, je unpersönlicher die reale Welt wird, umso mehr entwickeln sich solche soziale Netze, wobei sie auch Vorteile haben – zB. die schnelle Kommunikation und das gleich mit mehreren Leuten.</p>
<p>Bei Facebook z.B. bin ich mit mindestens 15 Leuten befreundet, die etwas mit der Fraureuther Kirchengemeinde zu tun haben.</p>
<p>Und ich werde der letzte sein, der gegen solche Vernetzung ist, sondern das Gegenteil ist der Fall. Ich werde das fördern, wo ich es kann, denn so erreichen wir den modernen Menschen – gerade auch mit dem Evangelium.</p>
<p>Doch genau diese sozialen virtuellen Netze stellen uns als <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/christen">Christen</a>, als Kirche und als christliche Gemeinde in Frage, nicht in unserer Existenz, sondern in unserer Handlungsweise. Versäumen wir es in der realen Welt uns zu vernetzen, Verbindungen aufzubauen. Was tun wir, dass andere unsere Gemeinde als lebendige und persönliche <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinschaft">Gemeinschaft</a> erfahren, wo sie gehalten und getragen werden? Kirche geschieht nicht an sich und von alleine, sondern sie braucht den aktiven Beitrag des Einzelnen. Sie braucht deinen Beitrag und meinen Beitrag.</p>
<p>Genau das macht der Apostel Paulus hier in dem Brief an die Römer deutlich. Er macht uns deutlich wie wir die soziale <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinschaft">Gemeinschaft</a> in unserer Gemeinde wieder zurückgewinnen können. Es wird aber gleich deutlich, dass das nicht über den Pfarrer, den Kantor und einzelne Mitarbeiter allein geht, sondern dass das den Beitrag aller erfordert.</p>
<p>Als erstes lesen wir bei Paulus etwas über die Existensberechtigung der Kirche:</p>
<p><cite>„Ich habe euch vor Augen geführt, Geschwister, wie groß Gottes Erbarmen ist. Die einzige angemessene Antwort darauf ist die, dass ihr euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung stellt und euch ihm als ein lebendiges und heiliges Opfer darbringt, an dem er Freude hat. Das ist der wahre Gottesdienst, und dazu fordere ich euch auf.“</cite></p>
<p>Kirche – Gemeinde hat seine Existenzberechtigung aus dem Erbarmen Gottes heraus. Es ist Gottes Erbarmen, dass wir heute hier versammelt sind. Das wollen wir uns immer wieder bewusst machen.</p>
<p>Es ist Gottes Erbarmen, dass wir <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/christen">Christen</a> sind und an ihn glauben. Darum ermutigt uns der Apostel Paulus, dass wir uns und unser ganzes Leben Gott ganzheitlich zur Verfügung stellen.</p>
<p>Damit macht er uns deutlich, dass Gottesdienst eben nicht nur am Sonntag morgen die eine Stunde ist und vielleicht noch ein paar Gemeindeveranstaltungen dazu, sondern das Gottesdienst das ganze Leben ausmacht.</p>
<p>Und Gottesdienst heißt auch unser Leben nicht nach den Maßstäben der Welt zu richten in der wir Leben, und dennoch in dieser Welt zu leben – und den Kontakt zu unseren Mitmenschen zu pflegen. Das ist ein ganz schöner Spagat, der da von uns als Christen abverlangt wird.</p>
<p>Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht weiß, ob man das alleine durchsteht, oder ob da nicht die <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinschaft">Gemeinschaft</a> mit den anderen gerade deswegen notwendig ist.</p>
<p>Ich jedenfalls, wenn ich auf solche Situationen in meinem Leben zurückblicke, die ich in ganz besonderer Weise als Jugendlicher hatte, bin dankbar für die anderen.</p>
<p>Ich denke, das kann mancher von euch von den schweren Situationen in seinem Leben bezeugen.</p>
<p>Darum ist das Bild vom <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/leib">Leib</a> Christi durch den gemeinsamen Glauben an Jesus Christus das Bild, was  uns als Kirche und Gemeinde ausmacht.</p>
<p>Wenn wir den menschlichen Körper betrachten, dann sehen wir, dass er verschiedene Organe und Gliedmaßen hat. Jedes Organ hat seine bestimmt Aufgabe und Funktion. Werden sie in ihrer Funktionsweise behindert, dann hat das aber auch Einfluss auf die Funktion der anderen Organe.</p>
<p>Und genauso ist es auch bei der Kirche, bei der Gemeinde.</p>
<p>Die Gemeinde als Leib Christi und jeder von uns hat in ihr seine Aufgabe und seine <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gaben">Gaben</a>. Und jeder ist mit seiner Aufgabe erforderlich und jeder soll seine <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gaben">Gaben</a> einbringen.</p>
<p>Und nur so kann Kirche und Gemeinde wachsen, nur so kann Kirche in unsere Welt.</p>
<p>Das heißt, dass wir aus der Einzelkämpfermentalität, die leider vorherrscht, heraus müssen. Wir werden ermutig, einander zu dienen, nicht nur zwei oder drei den anderen, sondern jeder jedem, mit den Gaben die Gott gegeben hat. Das hat zur Folge, dass Kirche als soziales <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/netzwerk">Netzwerk</a>, als Gemeinschaft wieder attraktiv ist.</p>
<p>Die Kirche befindet sich in der Krise, aber das ist kein Grund zum Heulen, sondern Grund zur Veränderung, zum Neuanfang. Und wir dürfen dabei sein.</p>
<blockquote><p>Und das wichtigste ist, wir müssen das nicht aus eigener Kraft tun, sondern Gottes Geist wirkt in uns und gibt uns die Kraft dazu. Uns gilt die Verheißung des Wochenspruches:<br />
 Die der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Röm 8, 14)</p>
</blockquote>
<p>Darum lasst es uns immer wieder neu wagen.</p>
<p>Jetzt stelle ich noch einmal die Frage:</p>
<p>Lieben Sie Ihre Kirche?</p>
<p>Ich weiß nicht, was eure Antwort ist.</p>
<p>Meine Antwort heißt: Ja ich liebe meine Kirche und werde alles dafür tun, dass Menschen sich in ihr wohlfühlen und so zum Glauben an Jesus Christus finden.</p>
<p>Dass die Kirche nicht perfekt ist, das sagt uns schon  Martin Luther:</p>
<blockquote><p>„Die Weltweisen werden von der äußeren Gestalt der Kirche geärgert, die Ärgernissen und Sekten unterworfen ist. Denn sie meinen, die<cite> Kirche sei rein, heilig, ohne allen Tadel, Gottes Taube usw. Das ist wahr, vor Gott hat die Kirche ein solches Ansehen, aber vor der Welt ist sie gleich ihrem Bräu</cite>tigam Christus: zerhackt, zerkratzt, verspeit, gekreuzigt, verlacht.“</p>
</blockquote>
<p>Und dennoch sie ist Gottes Wille und Werk und wir dürfen an ihr Anteil haben.</p>
<p>Wisst ihr warum Blaukreuz-Gruppen und Anonyme Alkoholiker erfolgreich sind und wirklich etwas bewirken, weil die Leute wissen, dass jeder der dabei ist, irgendwie Probleme mit Alkohol oder anderen Drogen hat und der Hilfe Gottes und des anderen benötigt, um nüchtern zu werden und zu bleiben.</p>
<p>Nicht anders ist es in der Kirche. Hier gilt das gleiche Prinzip. Als von Gott geheiligte Sünder einander beistehen und dienen.</p>
<p>Lasst uns das fröhlich und aus ganzem Herzen tun. Amen</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>


<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2010/01/lieben-sie-ihre-kirche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Noch einmal Wordcamp Mitteldeutschland 2009</title>
		<link>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2009/03/noch-einmal-wordcamp-mitteldeutschland-2009/</link>
		<comments>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2009/03/noch-einmal-wordcamp-mitteldeutschland-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 14:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/?p=487</guid>
		<description><![CDATA[Nun liegt das Wordcamp Mitteldeutschland 2009 schon einige Tage zurück. Für mich war dieses Wordcamp Anlass mich intensiver mit WordPress auseinanderzusetzen. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass WordPress als Kombination von CMS und Blog hervorragend für Kirchengemeinden eignet. Es lassen sich neben den statische Seiten...


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun liegt das Wordcamp Mitteldeutschland 2009 schon einige Tage zurück. Für mich war dieses Wordcamp Anlass mich intensiver mit WordPress auseinanderzusetzen.</p>
<p>Mittlerweile bin ich der Meinung, dass WordPress als Kombination von <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/cms">CMS</a> und Blog hervorragend für <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a>ngemeinden eignet. Es lassen sich neben den statische Seiten auch hervorragend Blogseiten und diverse andere Seiten einbinden.</p>
<p>WordPress ist ein universelles Werkzeug, das in Vielem die christlichen Gemeinden bei ihrer <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/internet">Internet</a>präsentation unterstützen.</p>
<p>Einzig die Template-Erstellung ist nicht ganz einfach. Aber es gibt auch schon diverse Templates für <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a>n und christliche Gemeinden im <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/internet">Internet</a>.</p>
<p>Nun verlost WordPress im Nachgang zudem Wordcamp Mitteldeutschland <a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2009/03/16/wordcamp-buchverlosung.html" target="_blank">noch einige Bücher </a>des Verlages Open Source Press.</p>


<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2009/03/noch-einmal-wordcamp-mitteldeutschland-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Willkommen auf dem Weblog</title>
		<link>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2009/02/willkommen-auf-dem-weblog/</link>
		<comments>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2009/02/willkommen-auf-dem-weblog/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 07:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beiersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fraureuth]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesgrün]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Ruppertsgrün]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kirchgemeinde-fraureuth.de/weblog/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[Nun es ist nicht mein erster Weblog, den ich betreibe, aber die anderen sind alle mehr oder weniger auf bestimmte Bereiche festgelegt. Dieser hier soll ein bischen offner sein. Ich dachte mir, dass ich ein bischen etwas erzähle: über mich, über die Kirchgemeinden in Fraureuth...


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><div class="img size-medium wp-image-10" style="width:225px;">
	<a href="http://www.kirchgemeinde-fraureuth.de/weblog/wp-content/uploads/2008/09/fraureuther_kirche.jpg" rel="lightbox[9]"><img src="http://www.kirchgemeinde-fraureuth.de/weblog/wp-content/uploads/2008/09/fraureuther_kirche.jpg" alt="Fraureuther Kirche" width="225" height="300" title="Willkommen auf dem Weblog " /></a>
	<div>Fraureuther Kirche</div>
</div><p class="wp-caption-text">Fraureuther Kirche</p></div>
<p>Nun es ist nicht mein erster Weblog, den ich betreibe, aber die anderen sind alle mehr oder weniger auf bestimmte Bereiche festgelegt. Dieser hier soll ein bischen offner sein.</p>
<p>Ich dachte mir, dass ich ein bischen etwas erzähle: über mich, über die Kirchgemeinden in <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/fraureuth">Fraureuth</a> und Gottesgrün, vielleicht auch Beiersdorf und Ruppertsgrün, über die Orte <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/fraureuth">Fraureuth</a> und Gottesgrün und was da noch darum ist, über die hoffentlich werdende Mittelschule in <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/fraureuth">Fraureuth</a>, über meine Gedanken zur Predigt, zu Bibelstunden na und was mir sonst noch so alles einfällt.</p>
<p>Lange habe ich überlegt, welches Design nimmst Du für diesen Weblog? Soll es aussehen wie die Webseite der Kirchgemeinde, oder wie auch immer. Nun habe ich mich für diesen Zeitungsstil entschieden und möchte diesen Weblog, wie eine Art Zeitung schreiben. Kurzweilig und unterhaltsam, mit Bildern und Tipps.</p>
<p>Die Fraureuther Pfarrer hatten ja schon immer ein Fevel für die Presse. Schließlich wurde der erste Fraureuther Heimatbote als <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinde">Gemeinde</a>blatt der Kirchgemeinde herausgebracht. Nun lassen wir uns überraschen was hieraus wird.</p>


<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2009/02/willkommen-auf-dem-weblog/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kirchweih &#8211; 275 Jahre Kirche in Fraureuth</title>
		<link>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/10/kirchweih-275-jahre-in-kirche-in-fraureuth/</link>
		<comments>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/10/kirchweih-275-jahre-in-kirche-in-fraureuth/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 06:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Fraureuth]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchweih]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kirchgemeinde-fraureuth.de/weblog/?p=127</guid>
		<description><![CDATA[Sicher es gibt sie schon viel länger &#8211; eine Kirche in Fraureuth. Davon zeugt ja auch der kleine Altar, der in Greiz im Museum steht. Aber die jetzige Kirche wird in diesem Jahr 275 Jahre alt. Das wird auch in einer Wandschrift in der Sakristei...


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-10 alignright" style="margin: 5px;" title="Fraureuther <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche" alt=" Kirchweih   275 Jahre Kirche in Fraureuth" />Kirche</a>" src="http://www.kirchgemeinde-fraureuth.de/weblog/wp-content/uploads/2008/09/fraureuther_kirche.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Sicher es gibt sie schon viel länger &#8211; eine <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a> in Fraureuth. Davon zeugt ja auch der kleine Altar, der in Greiz im Museum steht. Aber die jetzige <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a> wird in diesem Jahr 275 Jahre alt. Das wird auch in einer Wandschrift in der Sakristei dokumentiert.</p>
<p>Nun das wollen wir auch in diesem Jahr noch feiern. Es wird nicht ganz so groß, wie ich es ursprünglich vor hatte, aber wegen der Zelttage wären die Leute einfach auch überfordert. Daher gibt es in der nächsten Woche vier Veranstaltungen:</p>
<ul>
<li>Festvortrag &#8220;Die Geschichte der Reußen und die Kirche in <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/fraureuth">Fraureuth</a>&#8221;<br />
Mittwoch den 15.10., um 19.30 Uhr in der Kirche <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/fraureuth">Fraureuth</a><br />
Referent: Dr. Stefan Michel, Jena</li>
<li>Bilder aus dem <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinde">Gemeinde</a>leben der letzten 50 Jahre in <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/fraureuth">Fraureuth</a><br />
Freitag, den 17.10., um 19.30 Uhr in der Kirche Fraureuth</li>
<li>Orgelkonzert zum <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirchweih">Kirchweih</a>fest<br />
Sonnabend, 18.10.,um 19.30 Uhr , Orgel: Wolfram Otto &#8211; Fraureuth</li>
<li>Festgottesdienst <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirchweih">Kirchweih</a> 275 Jahre Fraureuth<br />
Sonntag , 19.10., um 14.00 Uhr mit Baumpflanzung auf dem Friedhof und Kaffeetrinken in der Pfarrscheune</li>
</ul>
<p>Auch wenn es nur ein kleines Programm ist. Ich jedenfalls freue mich darauf.</p>


<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/10/kirchweih-275-jahre-in-kirche-in-fraureuth/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Halloween &#8211; der Abend vor Allerheiligen</title>
		<link>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/09/halloween-der-abend-vor-allerheiligen/</link>
		<comments>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/09/halloween-der-abend-vor-allerheiligen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 20:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Allerheilgen]]></category>
		<category><![CDATA[feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Feste]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Reformationstag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kirchgemeinde-fraureuth.de/weblog/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren ist Halloween in Deutschland durch den Kommerz immer mehr im Vormarsch. „Süßes oder Saures?&#8221;, rufen kleine als Hexen verkleidete Kinder und es wird von Jahr zu Jahr mehr. Hexen, Geister, Kürbisköpfe überschwemmen Deutschland im Herbst. Der 31. Oktober wird groß vermarktet. Halloween...


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren ist <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/halloween">Halloween</a> in Deutschland durch den Kommerz immer mehr im Vormarsch. „Süßes oder Saures?&#8221;, rufen kleine als Hexen verkleidete Kinder und es wird von Jahr zu Jahr mehr. Hexen, Geister,<br />
Kürbisköpfe überschwemmen Deutschland im Herbst. Der 31. Oktober wird groß vermarktet. <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/halloween">Halloween</a> ist angesagt. Dagegen wirkt der <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/reformationstag">Reformationstag</a> wie eine graue Maus. Viele haben ihn vergessen. Die<br />
kirchlichen Versuche, mit Lutherbonbon und ChurchNight dem gegen zu steuern wirken, irgendwie kläglich.<br />
Was ist nun <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/halloween">Halloween</a>?<br />
Als Halloween wird ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November<br />
bezeichnet, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde und von ausgewanderten Iren nach Nordamerika gebracht wurde. In zeitlicher Nähe zum 31. Oktober wurde auch das keltische Fest Samhain gefeiert, so dass vielfach vermutet wird, Halloween könnte auf keltisches Brauchtum zurückgeführt werden. Diese Herleitung ist jedoch umstritten. Angeblich war es nach keltischem Glauben den Geistern der Toten möglich, an Samhain Kontakt mit den Lebenden aufzunehmen.(Quelle: <a href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">wikipedia.de</a>)<br />
Nun stellt sich für uns als Christen die Frage, dürfen wir Christen Halloween <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/feiern">feiern</a>? Ist es nur ein Grußelfest oder Mummenschanz oder steckt mehr dahinter?<br />
Genau das ist die Frage, die man Paulus in ähnlicher Art und Weise gestellt hat: „Kann ich als Christ Fleisch essen, welches von heidnischen Tempelopfern stammt?&#8221; (Römer 14) Die Antwort des Apostel Paulus ist, dass Christen alle Freiheit haben, aber dass diese Freiheit dennoch eingeschränkt ist durch die Liebe. So ist sie eingeschränkt durch die Liebe u unseren Mitchristen, die Bedenken haben. Daher ist die Frage, ob man Halloween feiert oder nicht, ob man sein Kind zur Halloween-Party gehen lässt oder nicht, eine Frage der Verantwortung gegenüber den beteiligten Menschen. Die Entscheidung muss jeder selber für sich treffen.<br />
Ich persönlich würde, dieses kommerziellen Brauchtum nicht pflegen, aber auch nicht den, der es tut verurteilen. Für mich stelle ich die Frage, warum ist Halloween bei den Menschen beliebter als unsere kirchliche Tradition?<br />
Haben wir da irgendwie etwas verpasst?<br />
Nur noch eins, auch Weihnachten und Ostern waren einmal heidnische <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/feste">Feste</a>.</p>


<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/09/halloween-der-abend-vor-allerheiligen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konzert für Sopran und Orgel &#8211; zum Gedenken an Jakob Böhme</title>
		<link>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/09/konzert-fur-sopran-und-orgel-zum-gedenken-an-jakob-bohme/</link>
		<comments>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/09/konzert-fur-sopran-und-orgel-zum-gedenken-an-jakob-bohme/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 21:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Böhme]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Orgel]]></category>
		<category><![CDATA[Silbermann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kirchgemeinde-fraureuth.de/weblog/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Heute hatten wir in unserer Kirche ein Konzert für Sopran und Orgel. Der Besuch war nicht gerade bewältigend &#8211; etwa 30 Leute. Nun es ist nicht immer leicht auf dem Dorf bei einem Konzert eine volle Kirche zu bekommen. Karfreitag, das Sommerkonzert und die Konzerte...


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatten wir in unserer Kirche ein Konzert für Sopran und <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/orgel">Orgel</a>. Der Besuch war nicht gerade bewältigend &#8211; etwa 30 Leute. Nun es ist nicht immer leicht auf dem Dorf bei einem Konzert eine volle <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a> zu bekommen.</p>
<p>Karfreitag, das Sommerkonzert und die <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/konzert">Konzert</a>e bilden da eine Ausnahme, und ab und an ein besonderes musikalisches Highligt.<span id="more-67"></span></p>
<div id="attachment_68" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><div class="img size-medium wp-image-68" style="width:233px;">
	<a href="http://www.kirchgemeinde-fraureuth.de/weblog/wp-content/uploads/2008/09/jacob-boehme.jpg" rel="lightbox[67]"><img src="http://www.kirchgemeinde-fraureuth.de/weblog/wp-content/uploads/2008/09/jacob-boehme.jpg" alt="Jakob Böhme - Quelle: wikipedia.de" width="233" height="250" title="Konzert für Sopran und Orgel   zum Gedenken an Jakob Böhme" /></a>
	<div>Jakob Böhme</div>
</div><p class="wp-caption-text">Jakob Böhme - Quelle: wikipedia.de</p></div>
<p>Das heutige Konzert war dem Schumacher und christlichen Mystiker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_B%C3%B6hme" target="_blank">Jakob Böhme</a> gewidmet.</p>
<p>Dabei wurde ein Zitat von ihm gesungen, was mir sehr gefallen hat:</p>
<blockquote><p>Die Gnade kommt nicht aus dem Verdienst der Werke, sondern aus dem Lebensbrunnen Christi alleine. Aber die Werke bezeugen, dass die Gnade Christo in der Seele lebendig sei.</p>
<p>Vielleicht müsste man sich mal mit ihm ein wenig beschäftigen. Bei Wikipedia gibt es da schon einen ganzen Artikel.</p>
<p>Nebenbei habe ich sogar heute in der <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a> ein Buch über <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinde">Gemeinde</a>aufbau gefunden. Das hat jemand wieder mal abgelegt.</p>
</blockquote>


<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/09/konzert-fur-sopran-und-orgel-zum-gedenken-an-jakob-bohme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brauchen wir als Kirchgemeinde Gebäude oder geht es auch anders?</title>
		<link>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/09/brauchen-wir-als-kirchgemeinde-gebaude-oder-geht-es-auch-anders/</link>
		<comments>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/09/brauchen-wir-als-kirchgemeinde-gebaude-oder-geht-es-auch-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 16:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emergente Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[emerging]]></category>
		<category><![CDATA[Gasthäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kirchgemeinde-fraureuth.de/weblog/?p=51</guid>
		<description><![CDATA[Vielleicht denkt jetzt mancher, der Pfarrer stellt aber ein doofe Frage? Nun doofe Fragen soll es ja nicht geben. Und sicher ist diese Frage nicht unbedingt für Fraureuth relevant oder doch? Aber im Großem und Ganzen spüren wir schon, dass uns zu viele Gebäude bei...


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht denkt jetzt mancher, der Pfarrer stellt aber ein doofe Frage? Nun doofe Fragen soll es ja nicht geben. Und sicher ist diese Frage nicht unbedingt für Fraureuth relevant oder doch? Aber im Großem und Ganzen spüren wir schon, dass uns zu viele <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gebaude">Gebäude</a> bei unserer eigentlichen Arbeit hindern können und wir unser Geld mehr in die Erhaltung der <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gebaude">Gebäude</a> stecken als in die Verkündigung.</p>
<p>Aber auf der anderen Seite stehen wir schon gegenüber unseren Vorfahren in der Verantwortung mit dem Umgang unserer <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gebaude">Gebäude</a>.</p>
<p>Ich lese gerade das Buch eines australischen Theologen, der möchte ja am liebsten, dass alle <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a>n und Gebäude abgeschafft werden und die christliche <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinde">Gemeinde</a> nur noch einmietet, in Kinos, Gasthäuser, Hotels und ähnliches. Nun manchmal spürt man, dass Gebäude auch die <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinde">Gemeinde</a>arbeit bestimmen, positiv aber auch negativ.</p>
<p>In meiner alten Gemeinde hätte man seitens der <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a>nleitung am Liebsten das Pfarrhaus verkauft. Die Gemeinde hätte lieber die <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a> verkauft, weil das Pfarrhaus den gemeindlichen Ansprüchen gerecht wird.</p>
<p>Nun im Osten Deutschland spürt man nur zu gut, wie Gebäude auch lähmen können. Aber irgendwie hat mann dennoch eine religiöse Scheu einen Schlussstrich unter die Gebäudelast zu ziehen.</p>


<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/09/brauchen-wir-als-kirchgemeinde-gebaude-oder-geht-es-auch-anders/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Open-Source-Netzwerk &#8211; ein Bild f&#252;r emergente Kirche</title>
		<link>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/08/open-source-netzwerk-ein-bild-fuer-emergente-kirche/</link>
		<comments>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/08/open-source-netzwerk-ein-bild-fuer-emergente-kirche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 09:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emergente Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Church]]></category>
		<category><![CDATA[emergent]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung. emerging]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gemeindearbeit.de/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Da ich ja von Haus aus Informatiker bin, gefällt mir dieses Bild besonders sehr. Ich habe es beim Säemann gefunden und möchte ihn kommentieren: Emergente sind der Ansicht, daß die Kirche eher wie ein Open-Source-Netzwerk funktionieren sollte als wie eine Hierarchie oder Bürokratie. Eine Vernetzung...


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich ja von Haus aus Informatiker bin, gefällt mir dieses Bild besonders sehr. Ich habe es beim <a href="http://www.p-shuttle.de/dosi/" target="_blank">Säemann </a>gefunden und möchte ihn kommentieren:</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">Emergente sind der Ansicht, daß die <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a> eher wie ein Open-Source-<a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/netzwerk">Netzwerk</a> funktionieren sollte als wie eine Hierarchie oder Bürokratie.</p>
</blockquote>
<p>Eine Vernetzung ist in der christlichen Gemeinde wichtig, weil sie lebt ja in besonderer Weise vom Geben und auch Nehmen ihrer Glieder. Wo Kirche zur Hierarchie und zur Bürokratie verkommt, ist sie zum Sterben verurteilt. Wo Kirche nur noch verwaltet wird, kann sie sicher noch eine ganze Zeit existieren, sie verliert aber ihren <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/leben">Leben</a>szweck &#8211; Menschen zu Jesus Christus zu führen, ihnen die Liebe Gottes nahe zu bringen und als Gemeinschaft zu verbinden. Natürlich ist so ein offenes <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/netzwerk">Netzwerk</a> angreifbar. <span id="more-346"></span>Auch Verletzungen wird es geben. Doch wer sich von Jesus anstecken lässt, wird auch bereit sein zu vergeben und Vergebung anzunehmen.</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">Die emergente Bewegung besitzt nicht den einen Repräsentanten und niemand weiß, wie groß sie ist und wer zu ihr gehört oder nicht. Darin unterscheidet sie sich von früheren <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinde">Gemeinde</a>bewegungen. Einzelpersonen, <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinde">Gemeinde</a>n und Gruppierungen sind durch ein Netz von Beziehungen miteinander verbunden.</p>
</blockquote>
<p>Für das Bild der <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a> stimmt das nur bedingt. Jede Gemeinde wird sicher nach wie vor eine Gemeindeleitung haben. Wie sie aussehen wird, das steht auf einem anderen Blatt. Es wird auch Verbindungen von Gemeinden geben, die dann auch miteinander leitende Strukturen entwickeln. Ich denke, dass ist etwas ganz menschliches. Aber es wird auch Vernetzungen von Gemeinden geben, welche unterschiedlich strukturiert sind, und dennoch eine ähnliche Aufgabe haben. Da der Begriff emergent nicht etwas ist was man komplett fassen kann, wird es in der emergenten <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a> offene Strukturen geben. Genauso wie beim Open-Source-<a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/netzwerk">Netzwerk</a> wird es aber auch hier gewisse Regularien geben.</p>
<blockquote><p>Folgende sechs Eigenschaften der Internetenzyklopädie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite">Wikipedia</a> helfen zum Verständnis des <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/emergent">emergent</a>en Christentums:</p>
<p><em>Offener Zugang:</em> Emergente <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinde">Gemeinde</a>n stellen die Leiterschaftsstrukturen gewöhnlicher Gemeinden in Frage und entwickeln ihre eigenen Strukturen, indem sie z.B. im Kreis angeordnet sitzen, den Gebrauch von Mikrophonen abschaffen und sich in Cafés, Kneipen oder Wohnzimmern treffen.</p></blockquote>
<p>Nun das ist keine Erfindung von <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/emergent">emergent</a>en Gemeinden. Solche Strukturen gibt es auch bei herkömmlichen Gemeinden. Denken wir an die Hauskreisarbeit in vielen Gemeinden. Ob die Mikrofone abgeschafft werden müssen, hängt sicher von der Aufgabe und Struktur der Gemeinde ab. Andere setzen dann Laptop und Beamer ein. Wichtig ist der offene Zugang zur Gemeinde und der kann verschieden sein. Bei uns in Fraureuth passiert das z.B. durch das Zelt, welches wir ab und an aufstellen und das viele Menschen anspricht.</p>
<blockquote><p><em>Vertrauen:</em> Viele Emergente glauben, daß wenn sie gemeinsam ihre <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/glaube">Glaube</a>nsüberzeugungen “editieren”, alle besser dran sind. Darum experimentieren sie mit Predigten, die von mehreren Personen gemeinsam vorbereitet wurden, Vermittlung von Lehre im Dialog und Online-Diskussionen über vergangene und zukünftige Predigtthemen. Der Pastor, der Theologie studiert hat, bringt seine Erfahrung mit an den Tisch, genauso wie das der Gärtner oder Quantenphysiker tut. Keiner kann in allen Bereichen der Experte sein, aber wenn alle ihr Wissen zusammenbringen, bringt es die Gemeinschaft voran. Das ist eine hohe Sicht von Gemeinde: Das versammelte Volk Gottes wird in Gemeinschaft mit dem Geist Gottes in der Spur bleiben und an Gottes Wirken in der Welt teilhaben.</p></blockquote>
<p>Genau das ist es, was eine Gemeinde bereichert. Darum gibt es auch in manchen Gemeinden das Bibelgespräch, wo man sich miteinander über einen Bibeltext austauscht. Sicher ist es so, dass man als Pfarrer oder als Bibelgesprächsleiter für sich selbst einige Vorleistungen bringen sollte, um dann ab und an einige Impulse zu geben. Doch wichtig ist der Dialog über das Wort Gottes. Ich probiere es in einem Bibelstundenkreis. Sicher tun sich die Alten dabei manchmal etwas schwer und oft kommen auch immer wieder ähnliche Aussagen. Doch es gibt auch Bereicherung.</p>
<blockquote><p><em>Gegenseitige Rechenschaft</em>: Es ist nicht so, daß <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/emergent">emergent</a>e Gemeinden gar keine Strukturen mehr hätten. Bei den meisten gibt es Pastoren, ein Leitungsteam, jemanden, der für den Kinderdienst verantwortlich ist oder die Musik für den Gottesdienst koordiniert. Aber diese Rollen sollen es anderen ermöglichen, ihren Beitrag zum Prozess des Kirche-Seins zu leisten, statt ihre Beiträge dadurch abzuschwächen, daß bereits bestimmt ist, was die Gemeinde tun wird oder die Einzelnen glauben werden etc.</p></blockquote>
<p>Das kann ich nur 100% unterstützen. Es ist nicht gut, wenn einer für immer und ewig auf eine Aufgabe oder Rolle festgelegt ist, sondern es bedarf der Reflektion (was hier mit gegenseitiger Rechenschaft gemeint ist), um immer wieder neue Impulse zu setzen. Das bewirkt Veränderung in der Gemeinde. Wir Menschen hätten oft gern etwas statisches: &#8220;Es war immer so und muss so bleiben.&#8221; Doch das widerspricht dem <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/leben">Leben</a> und auch allen Netzwerken.</p>
<blockquote><p><em>Beweglichkeit: </em>Weil emergente Gemeinden meist relativ klein sind und relativ egalitäre Leitungsstrukturen haben, sind sie sehr flexibel und können in gewissen Situationen schneller Entscheidungen treffen &#8211; als eine Bewegung von Aktivisten eben.</p></blockquote>
<p>Der Begriff klein ist relativ. Es gibt Gemeinden mit 20 Gemeindegliedern, die in ihren Leitungsstrukturen starr sein können. Wiederum können Gemeinden mit 1000 oder 2000 Gemeindegliedern recht flexible Leitungsstrukturen haben. Ich denke, dass das viel mehr ein Problem der Kommunikation und des Informationsausstausches ist.  Das Internet bietet da Möglichkeiten des flexiblen Austausches, so wie es auch selbst im folgenden Aufgezeigt wird..</p>
<blockquote><p><em>Verbindungsfähigkeit: </em>Die emergente Bewegung ist pionierhaft in weltweiter ökumenischer Konnektivität, weil sie die Möglichkeiten des Internets und günstigen Reisens ausnutzt, um vielfältige Begegnungen und gemeinsamen Austausch zu ermöglichen.</p></blockquote>
<p>Natürlich sollte das Nutzen der neuen Medien eine wichtige Rolle spielen, aber sie dürfen auch nicht alles sei, was eine Gemeinde bietet. Es wird sie nicht geben &#8211; die virtuelle Gemeinde &#8211; dazu brauchen wir viel zu sehr die Kommunikation mit unserem Mitmenschen. Es wird Gemeinden geben mit virtuellen <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/leben">Leben</a>säußerungen. Die Webseite einer Gemeinde ist da so ein kleiner Anfang. Wir wissen aber auch wie schwer sich Gemeinden oft damit tun, diese zu pflegen. Meistens ist sie das Hobby des Pfarrers oder eines Mitarbeiters. Und dann noch andere Möglichkeiten nutzen &#8211; der Weg ist noch weit.</p>
<blockquote><p><em>Durcheinander:</em> Emergente haben keine Angst vor Risiken und Fehlern, sondern suchen Innovation und Abenteuer. Sie nehmen das Durcheinander menschlichen Lebens gerne an, und ihre Gemeinden legen davon ein Zeugnis ab.</p></blockquote>
<p>Genau das macht doch Gemeinde aus, die menschlich ist.<em> </em></p>
<p><em><strong>Danke, dass ich Fehler machen kann und trotztem Zeuge meines Herrn Jesus Christus bin.</strong><br />
</em></p>


<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/08/open-source-netzwerk-ein-bild-fuer-emergente-kirche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zelttage in Fraureuth &#8211; emergente Kirche !?</title>
		<link>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/08/zelttage-in-fraureuth-emergente-kirche/</link>
		<comments>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/08/zelttage-in-fraureuth-emergente-kirche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 20:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emergente Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Fraureuth]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Zelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zelttage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gemeindearbeit.de/?p=134</guid>
		<description><![CDATA[zelt2004_001 Ich habe einmal meinen Vortrag für den Zeltempfang hier vorabgedruckt, weil mir einige Gedanken ganz gut gefallen: Zelttage in Fraureuth – hat mittlerweile schon fast Tradition. Das 3. Mal werden sie dieses Mal veranstaltet. Eigentlich sollten sie alle 3 Jahre stattfinden. Dass es dann...


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img alignright size-medium wp-image-139" style="width:250px;">
	<a href="http://www.gemeindearbeit.de/wp-content/uploads/2008/08/zelt2004_001.jpg" rel="lightbox[345]"><img src="http://www.gemeindearbeit.de/wp-content/uploads/2008/08/zelt2004_001.jpg" alt="zelt2004 001 Zelttage in Fraureuth   emergente Kirche !?" width="250" height="188" title="Zelttage in Fraureuth   emergente Kirche !?" /></a>
	<div>zelt2004_001</div>
</div>Ich habe einmal meinen Vortrag für den <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/zelt">Zelt</a>empfang hier vorabgedruckt, weil mir einige Gedanken ganz gut gefallen:<br />
<a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/zelt">Zelt</a>tage in Fraureuth – hat mittlerweile schon fast Tradition. Das 3. Mal werden sie dieses Mal veranstaltet. Eigentlich sollten sie alle 3 Jahre stattfinden. Dass es dann doch vier Jahre wurden, ist einfach dem geschuldet, dass im vergangenen Jahr <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/zelt">Zelt</a>tage in unserer Nachbargemeinde Gottesgrün stattfanden. Und zwei <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/zelttage">Zelttage</a> im Jahr, das ist doch im Ganzen etwas zu viel.<span id="more-345"></span></p>
<p>Für mich sind es nach Nobitz und Gottesgrün die dritten <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/zelttage">Zelttage</a>.<br />
Für die Kirchgemeinde Fraureuth und die Landeskirchliche Gemeinschaft hier sind es auch die dritten. Gemeinsam gestalten wir diese <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/zelttage">Zelttage</a> das erste Mal. Dabei entdecke ich, dass jede Zelttage ganz anders sind. Und das ist ganz einfach, weil die <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/menschen">Menschen</a> anders sind, welche mitmachen. Und das ist gut so. So kann man sich auch immer wieder gegenseitig neu motivieren und inspirieren. Ich hoffe, dass die Zelttage 2008 anders sind als die 2001 und 2004.<br />
„Voll das Leben“ – so nennen wir diese Zelttage, welche wir gemeinsam mit der Deutschen Zeltmission in Siegen gestalten.</p>
<p>Jesus hat uns den Auftrag gegeben mit der Liebesbotschaft Gottes, welche uns das volle Leben bringt zu den <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/menschen">Menschen</a> zu gehen, wenn er in Matthäus 28 sagt:<br />
Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.19 Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.</p>
<p>Warum machen wir diese Veranstaltungen hier in Fraureuth in einem Zelt, wo wir doch so eine wunderschöne <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a> haben und außerdem noch die Erich-Glowatzki-Halle als vielleicht neutraler Ort?</p>
<p>Weil Mauern abgrenzen und für manchen eine Hemmschwelle bilden. Dagegen wirkt so ein Zelt und dann noch mit so einem orientalischen Hauch doch anziehend und neugierig machend. Es wirkt transparenter und offener. So soll es die Menschen einladen zum Gespräch über den <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/glaube">Glaube</a>n.<br />
Dabei ist es uns schon lange bewusst, dass <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a> sich verändern muss.Sie muss offener für die Menschen sein. <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kirche">Kirche</a> muss zu den <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/menschen">Menschen</a> gehen – und so ein Zelt ist der erste Schritt dahin.</p>
<p>Unsere <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gesellschaft">Gesellschaft</a> erlebt zurzeit große gesellschaftliche und soziale Umbrüche. Alte Familienstrukturen, die es besonders im ländlichen Raum gab brechen auf und brechen weg. Der Mensch als Individuum ist aber auch ein soziales Wesen. Das heißt, er braucht den anderen Menschen. So schafft er sich neue Strukturen, soziologisch gesehen ein neues soziales Netzwerk. Die Form der sozialen Netzwerke verändert sich. Das Internet mit Web 2.0 und den Social-Networks, wie Xing und StudiVZ sowie den Weblogs macht uns das ganz deutlich. Diese sind oft nicht regional, sondern global vernetzt.</p>
<p>So kann ich zum Beispiel den Weblog des zweiten Referenten Kristian Hamm-Fehl lesen und bis zu einem gewissen Grad an seinem Leben teilhaben.</p>
<p>Auch wir als Kirche und als christliche Gemeinde erfahren eingebettet in diesem gesellschaftlichen Veränderungsprozess Veränderung, wobei nicht alles Alte gleich über den Haufen geworfen werden muss. Nein, wir machen sogar auf einmal die Entdeckung, das z.B. alte liturgische Elemente Menschen von heute ganz neu anspricht. Aber andere auch wiederum nicht. Andere werden vielleicht mehr über diese Form der Zelttage und/oder eines <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/glaube">Glaube</a>nsseminars angesprochen.<br />
Wir erleben es, dass die Menschen religiöser aber nicht christlicher werden. Manche bauen sich ihr religiöses <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/glaube">Glaube</a>nsgebilde wie eine Patchwork-decke zusammen von jedem etwas. Dem wollen wir unseren Glauben als „Voll das Leben“ entgegenstellen.</p>
<p>Wenn wir als Kirche unterwegs zu den Menschen sind, damit wie es der Slogan der DZM sagt „denn jeder soll von Jesus hören“, dann erleben wir Veränderung. Manchmal kann diese Veränderung auch uns selber weh tun.</p>
<p>Und noch zwei Vergleiche aus der Biologie und der Software-Entwicklung. Letzteres spricht mich von meinem ersten Beruf als Informatiker mehr an. Die Kirche und die christliche <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinde">Gemeinde</a> sollte eben nicht Hierarche und Bürokratie, sondern wie ein Organismus oder ein Open-Source-Netzwerk funktionieren.<br />
Beim Organismus wird besonders das Eingebundensein des Einzelnen aber auch der Gruppe deutlich, dass dabei jeder seine bestimmte Aufgabe und Funktion hat. Sogleich wird auch deutlich, dass der Organismus Kirche eingebunden ist in den Organismus der <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gesellschaft">Gesellschaft</a>. Verändert sich die <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gesellschaft">Gesellschaft</a>, muss auch Kirche in gewisser Weise sich verändern.<br />
Bei Open-Source-Netzwerken in der Softwareentwicklung gilt: jeder trägt etwas bei und lässt sich sogleich vom anderen korrigieren, aber jeder profitiert auch vom anderen. In einem christlichen Open-Source-Netzwerk sind Liebe – Vertrauen – Vergebung die Schlüsselworte.</p>
<p>Mit den Zelttagen wollen wir den Menschen um uns herum unseren Lebensentwurf vorstellen, was es für uns heißt „Voll das Leben“ und wollen so mit ihnen ins Gespräch kommen.</p>


<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/08/zelttage-in-fraureuth-emergente-kirche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handlanger auf Gottes Bauplatz &#8211; II</title>
		<link>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/08/handlanger-auf-gottes-bauplatz-ii/</link>
		<comments>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/08/handlanger-auf-gottes-bauplatz-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 17:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibel & Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Friedel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindeentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Handlanger]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gemeindearbeit.de/?p=129</guid>
		<description><![CDATA[Im Moment komme ich gerade nicht über das Vorwort hinaus. In seinem Vorwort schreibt Erich Friedel, dass er es selber immer wieder erfahren durfte, dass Gott am Werk ist und dass es für Handlanger Gottes den Begriff &#8216;tote Gemeinde&#8217; nicht gibt. Gott schenkt auch heute...


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment komme ich gerade nicht über das Vorwort hinaus. In seinem Vorwort schreibt Erich <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/friedel">Friedel</a>, dass er es selber immer wieder erfahren durfte, dass Gott am Werk ist und dass es für Handlanger Gottes den Begriff &#8216;tote <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinde">Gemeinde</a>&#8217; nicht gibt. Gott schenkt auch heute noch Wunder der Erwerkung. Wir sollten nicht sagen: Dies und jenes in unseren <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinde">Gemeinde</a>n ist &#8216;noch&#8217; so, sondern wir sollten das sehen, was &#8216;schon&#8217; ist, wie unser Herr es haben will.</p>
<p><span id="more-344"></span>
<p>In diesem kurzen Satz ist alles enthalten, was auch die Grundlage moderner <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gemeinde">Gemeinde</a> entwicklung ist. Eins ist klar, wenn Gott niemanden aufgibt, dann haben auch wir nicht das Recht andere und auch die Gemeinde Gottes vor Ort und weltweit aufzugeben. Ich weiss aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, solche schweren Zeiten durchzustehen, Zeiten, wo man keinen &#8220;Erfolg&#8221; sieht. Wie schnell sind wir Pfarrer und Pfarrerinnen dann auch versucht unseren &#8220;Erfolg&#8221; wo anders zu suchen. Klappt es nicht vor Ort, dann suchen wir den Erfolg in überregionaler Arbeit oder vielleicht auch im Hobby.<br />
Wenn wir aber genauer hinschauen, dann können wir auch vor Ort den Zweig entdecken, der aus dem dem dürren Baumstumpf herauswächst. Solange der lebendige Gott, die &#8216;tote&#8217; Gemeinde nicht aufgibt, ist sie nicht tot. Auch glauben wir ja als Christen an die Auferstehung von den Toten. Warum nicht hier?</p>
<p style="PADDING-LEFT: 30px">Wir sollten nicht sagen: Dies und jenes in unseren Gemeinden ist &#8216;noch&#8217; so, sondern wir sollten das sehen, was &#8216;schon&#8217; ist, wie unser Herr es haben will.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kirche mit <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/vision">Vision</a> &#8211; Gemeinde mit <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/vision">Vision</a>, so nennen wir das heute. Und wir wissen nur zu gut, dass die Gemeinde ein Ziel haben muss auf, welches sie hin steuert. Schon damals war es wichtig sich als Gemeinde im Gehorsam zum Herrn zu begrenzen &#8211; sich begrenzen auf das Evangelium. Wo dann Möglichkeiten sich in der Gemeinde ergeben kann man weiteres tun.<br />
Gerade auch unsere plurale Gesellschaft heute bietet den Gemeinden so viele Möglichkeiten das Gemeindeleben zu gestalten, doch auch heute müssen wir uns begrenzen und evangeliumsorientiert auf ein Ziel hinarbeiten.</p>
<p>Auch für uns heute gilt, was Erich <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/friedel">Friedel</a> schreibt: &#8220;Wer in dieser Mitte feststeht, kann in allen anderen Dingen frei, weit, beweglich und voller Zuversicht sein. Gott ist am Werk.&#8221;</p>


<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/2008/08/handlanger-auf-gottes-bauplatz-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
