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	<title>Kirchenspiegel &#187; Computer &amp; Internet</title>
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	<description>evangelisch in Fraureuth und Gottesgrün - Impressionen</description>
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		<title>Warum Christen und besonders Seelsorger twittern sollten?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 20:55:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Twitter Twittern, das sogenannte Microblogging mit maximal 140 Zeichen, besteht jetzt etwa 3 Jahre. Doch erst in den letzten Jahren hat es einen großen Zulauf gefunden. Es wird jetzt immer beliebter. Auf jeden Fall seit es sich mit sozialen Netzwerken, wie Facebook, Myspace und ähnlichen...


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			<content:encoded><![CDATA[<div class="img alignright" style="width:300px;">
	<a href="http://i90.photobucket.com/albums/k273/garageflower_2006/twitter.jpg" rel="lightbox[491]"><img src="http://i90.photobucket.com/albums/k273/garageflower_2006/twitter.jpg" alt="twitter Warum Christen und besonders Seelsorger twittern sollten?" width="300" height="250" title="Warum Christen und besonders Seelsorger twittern sollten?" /></a>
	<div>Twitter</div>
</div><a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/twitter">Twitter</a>n, das sogenannte Microblogging mit maximal 140 Zeichen, besteht jetzt etwa 3 Jahre. Doch erst in den letzten Jahren hat es einen großen Zulauf gefunden. Es wird jetzt immer beliebter.<br />
Auf jeden Fall seit es sich mit sozialen Netzwerken, wie <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/facebook">Facebook</a>, Myspace und ähnlichen verbinden lässt.<br />
Ich habe es etwa vor 2 Monaten entdeckt. Da bin ich schon erstaunt, welche interessanten Menschen ich in dieser Zeit entdeckt habe. Erst einmal territorial -von Hawaii  bis Australien von Saudi-Arabien bis nach England lerne ich bei <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/twitter">Twitter</a> Menschen kennen. Aber auch Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen, vom Atheisten bis zum frommen Christen, vom Nichtreligiösen bis zu Pastoren verschiedenster Kirchen und Gemeinden. Ich lerne Menschen kennen die ähnliche Interessen haben wie ich. Bei mir ist es unter anderem Webdesign und Emerging Church. Es ist einfach toll in wenigen Worten zu erfahren, wie es anderen geht. Für mich als Pfarrer öffnen sich Horizonte gegenüber anderen Menschen &#8211; und ich habe auch schon manchen Impuls für die <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/predigt">Predigt</a> und die Bibelstunde gefunden. Meine Gemeinde kann mit Sicherheit nicht sagen, dass ich nur fromm daher rede und keine Ahnung vom Leben habe.<br />
Dann ist <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/twitter">Twitter</a> auch ein Medium der schnellen Information. Fernsehsender und Zeitungen twittern die aktuellsten Schlagzeilen. Ja selbst durch Twitter ist manches Geschehen (meistens die schlechten) schnell um den Erdball mitgeteilt worden.<br />
Nun als Bestandteil des Web 2.0 ist Twitter ein modernes <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kommunikation">Kommunikation</a>smittel. Auf der Webseite unserer Kirchengemeinde gibt es einen sogenannten Tweetwall, wo man kurze Mitteilungen absetzen kann.</p>
<p>Mich erstaunt immer wieder in der Alten Kirchengeschichte, wie selbstverständlich, die ersten Christen die damals modernen <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kommunikation">Kommunikation</a>smittel der Römer nutzten um das Evangelium von Jesus Christus den Menschen nahe zu bringen. Und wir tun uns als Christen immer wieder schwer die modernen Mittel der <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/kommunikation">Kommunikation</a> zu nutzen. Dabei steht uns doch der Auftrag Jesu in alle Welt zu gehen als Herausforderung vor Augen.<br />
Als ich mir vor 18 Jahren einen Computer kaufte sagten, viele Kollegen: „Brauchen wir nicht.&#8221; Heute gibt es kaum eine Kirchengemeinde, die nicht einen Computer verwendet. Natürlich kann man auch sagen: „Twitter &#8211; das brauchen wir nicht!&#8221; Sicher brauchen wir Twitter nicht um zu leben. Wir brauchen auch den Computer nicht. Aber vergeben wir uns da nicht eine Chance Menschen zu treffen, mit ihnen zu kommunizieren. Ja und bis zu einem gewissen Grad auch seelsorgerlich beizustehen.</p>
<p>Für mich ist Twitter &#8211; sicher mit vielen Ecken und Kanten &#8211; ein Abbild christlicher Nachfolge. Interessant ist, dass die Leute, die mir nachfolgen,  Nachfolger oder Anhänger genannt werden. Ja und für die, denen ich nachfolge, da gibt es kein Substantiv. Da heißt es &#8220;folgen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.churchsolutionsmag.com/articles/3-reasons-every-pastor-should-use-twitter,p2.html" target="_blank">Mark MacDonald nennt drei gewichtige Gründe, warum jeder Seelsorger Twitter nutzen sollte:</a></p>
<ol>
<li>Die <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/predigt">Predigt</a>en können relevanter werden. Das habe ich ja schon angedeutet. Über Twitter lernen wir die Menschen mehr und mehr kennen. Wir wissen, was sie bewegt. Erfahren von ihren Frustrationen, ihrem Leid und ihren Nöten. Mit Twitter sind wir an der Basis &#8211; auch wenn man es nicht immer schafft, die nötigen Besuche in der Gemeinde zu machen. Twitter eröffnet uns auch die Sorgen und Ängste, der Leute, die ich gar nicht zu Hause antreffe.</li>
<li>Die Barriere zwischen Kanzel und Sitzplatz kann so entfernt werden. Oft hört man von den Leuten, dass wir Pfarrer in einer anderen Welt leben &#8211; so eine Art Wolkenkuckucksheim. Wir kennen die Sorgen und Nöte der Menschen nicht. Manchmal gibt es auch Momente im Leben, wo man an einem Menschen schuldig werden muss. Wie geht man damit um?<br />
Und wir beschweren uns, dass die Leute nicht auf uns hören, wenn wir von Sünde und Vergebung predigen. Twitter kann uns helfen zu erkennen, dass das Leben nicht schwarz und weiß ist, sondern eben grau in vielen Schattierungen.<br />
Für uns sollte es in allem gelten, dass Jesus Christus so Mensch  wurde wie wir, doch ohne Sünde. Sein Tod am Kreuz beseitigte die Barriere zwischen Gott und Mensch. So dürfen wir wissen, dass Jesus unsere Not kennt. und dass er sie schon am Kreuz mitgetragen hat.  Das zu wissen, macht uns menschlich und durch den anderen nahbar Twitter hilft uns transparent und <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/echt">echt</a> zu werden.</li>
<li>Das <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gebet">Gebet</a>sleben kann gestärkt werden. Über Twitter erfahren wir vieles über die Not in der Welt, über die Schicksale der Menschen. Wir erfahren über die Freude unserer Mitmenschen. aber auch über ihre Traurigkeit, über Frustration und Bitterkeit. Wir erfahren alles, was Menschen bewegt. Das macht es uns möglich kurz für diese Menschen zu beten. Ich bin keine großer <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/gebet">Gebet</a>skämpfer, aber ein kurzes Segensgebet ist immer möglich.</li>
</ol>
<p>In diesen 140 Zeichen von Twitter bieten sich uns viele Möglichkeiten Menschen zu begegnen und ihnen als Christen <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/echt">echt</a> zu begegnen und Zeugnis zu geben von Jesus Christus.<br />
Und noch etwas Twitter mach Spaß. Ich würde mich freuen wenn sie mir nachfolgen und ich Ihnen nachfolgen kann: <a href="http://www.twitter.com/bachweb/" target="_blank">www.twitter.com/bachweb/</a></p>


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		<title>Spendensammeln mit Web 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 19:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kann für die Evangelische Mittelschule in Fraureuth, welche ich mit Gemeindegliedern gründen will, über Web 2.0 gespendet werden. Tun sie sich keinen Zwang an! Dafür bietet Web 2.0 die richtige Plattform an. elargio heißt diese Plattform.Und unsere Evangelische Mittelschule finden Sie hier: www.elargio.de/emffraureuth. Wie...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann für die <a title="Evangelische Mittelschule Fraureuth" href="http://www.emf-fraureuth.de" target="_blank">Evangelische Mittelschule in Fraureuth</a>, welche ich mit Gemeindegliedern gründen will, über <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/web-20">Web 2.0</a> gespendet werden. Tun sie sich keinen Zwang an!</p>
<p>Dafür bietet Web 2.0 die richtige Plattform an. <a title="elargio" href="http://www.elargio.de" target="_blank">elargio</a> heißt diese Plattform.<span id="more-383"></span>Und unsere Evangelische Mittelschule finden Sie hier: <a title="Evangelische Mittelschule Fraureuth auf elargio" href="http://http://www.elargio.de/organisations/emffraureuth" target="_blank">www.elargio.de/emffraureuth</a>.<br />
Wie funktioniert nun das ganze?</p>
<p>Sie können erst einmal für den Zweck <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/spenden">Spenden</a>aktionen initzieren. Es gibt da ganz unterschiedlichen Möglichkeiten. Und von den Vorhandenen kann man sich inspirieren lassen.  Damit kann man andere als Spender und Sponsoren gewinnen.</p>
<p>Das zweite ist sie können <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/online">Online</a> direkt an das Projekt spenden. Dabei ist folgendes zu beachten: Eingehende <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/spenden">Spenden</a> fließen zunächst direkt an die Neue Medien Fördergesellschaft mbH. Sie gilt als Empfängerin der <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/spenden">Spenden</a> und stellt daher im eigenen Namen Spendenbescheinigungen aus. An jedem Monatsende überweist die Neue Medien Fördergesellschaft gemeinnützige GmbH die Beträge, die durch die Aktionen zusammengekommen sind, als Fördermittel an die jeweiligen Organisationen. In monatlichen Abrechnungen werden alle Spendeneingänge für die Empfänger dokumentiert.</p>
<p>Das ist auch ein interessantes Spendenmodell für kirchengemeindliche Projekte. Man sollte es sich überlegen. Ich jedenfalls probiere es für die Evangelische Mittelschule aus. Und andere Projekte schwirren mir schon im Kopf herum.</p>
<p>Nebenbei Daniel Kübelböck ließ sein Charity-Projekt auch über <a href="http://www.elargio.de" target="_blank">elargio.de </a> laufen.</p>
<p>Link: <a href="http://www.elargio.de" target="_blank">elargio.de </a></p>


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		<title>Es könnte bei Openoffice ein kleiner Quantensprung werden.</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 18:03:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die beste Nachricht zuerst Openoffice kann jetzt Microsoft Office 2007 Dateien lesen. Noch ist sie nicht ganz ausgereift die Openoffice 3.0 Version. Deswegen gibt sie es ja auch erst als beta 2 Version. Nun so richtig scheint der Extension-Manager noch nicht zu funktionieren. Bei der...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beste Nachricht zuerst Openoffice kann jetzt Microsoft <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/office">Office</a> 2007 Dateien lesen. Noch ist sie nicht ganz ausgereift die Openoffice 3.0 Version. Deswegen gibt sie es ja auch erst als beta 2 Version. Nun so richtig scheint der Extension-Manager noch nicht zu funktionieren.  <span id="more-381"></span>Bei der Installation der pdfimport-Extension beschwert sich der Manager das ich die Version 3.0 von Openoffice zu installieren habe. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich parrallel noch die 2.4-Version installiert habe. Auf jeden Fall ist die Einführung von Extension sehr sinnvoll. Da kann man Openoffice jetzt ähnlich wie Fireworks und andere seinen individuellen Bedürfnissen anpassen. Sogar Mozilla Thunderbird und Lightning können eingebunden werden. Man kann also gespannt sein auf die weitere Vernetzung von Opensource-Programmen. Das ganze wird also immer mehr zur echten Konkurrenz gegenüber der kommerziellen <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/software">Software</a> und beliebter.</p>
<p>Link: <a title="Openoffice" href="http://de.openoffice.org" target="_blank">de.openoffice.org</a></p>


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		<title>Mindmapping mit MindManager 7.0</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 18:12:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MindManager 7.0 Seit einigen Jahren habe ich die Mindmapping-Software MindManager von Mindjet. Ich bin viele Jahre bei der Version 3.5 stehengeblieben. Doch jetzt war ein recht günstiges Angebot auf 7.0 zu updaten. Dazu konnte ich noch die Brainstorming-Software theRealiser kostenlos erwerben. Also die beste Voraussetzung...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a id="post" title=" Mindmapping mit MindManager 7.0" rel="bookmark" href="http://www.pfarrer-pc.de/2007-08-15/mindmapping-mit-mindmanager-70/"></a></p>
<p><!--holt sich den inhalt --> <!-- google_ad_section_start --></p>
<p class="entry"><div class="img alignright" style="width:300px;">
	<a title="MindManager 7.0" href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/wp-content/uploads/2007/08/mindmap.jpg" rel="lightbox[470]"><img src="http://www.pfarrer-pc.de/wp-content/uploads/2007/08/mindmap.jpg" alt="MindManager 7.0" width="300" height="236" title="Mindmapping mit MindManager 7.0" /></a>
	<div>MindManager 7.0</div>
</div>Seit einigen Jahren habe ich die Mindmapping-Software <span style="color: #000000;"><a title="MindManager" href="http://www.mindjet.com/de" target="_blank"><strong style="color: black;">MindManager</strong></a> </span>von Mindjet. Ich bin viele Jahre bei der Version 3.5 stehengeblieben. Doch jetzt war ein recht günstiges Angebot auf 7.0 zu updaten. Dazu konnte ich noch die Brainstorming-<a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/software">Software</a> theRealiser kostenlos erwerben. Also die beste Voraussetzung die Ideen sprühen zu lassen.</p>
<p>Und doch habe ich mit dem <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/mindmapping">Mindmapping</a> ein wenig meine Schwierigkeiten. Das Programm ist so umfangreich und doch ist es sehr explizit auf die Wirtschaft hin orientiert, so dass ich für Predigt und Andacht, wie auch für Zeitmangament im Moment noch wenig entdecke. Ich muss aber auch zugeben, dass ich mich mit dem umfangreichen Material von Mindjet auch noch nicht sehr intensiv beschäftigt habe.</p>
<p>Vielleicht hat in der Webgemeinde einige ein paar gute Ideen zur Anwendung des <strong style="color: black; background-color: #ffff66;">MindManager</strong> ?</p>


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		<title>Gemeindebrief barrierefrei</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 08:05:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Also bisher habe ich gedacht, dass man so etwas nicht braucht einen barrierfreien Gemeindebrief. Doch die Erfahrung aus der Gemeindearbeit lehrt mir das Gegenteil. Ich habe in meiner Gemeinde ein blindes Ehepaar, welches gern den Gemeindebrief lesen würde. Am besten geht es, wenn er als...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Also bisher habe ich gedacht, dass man so etwas nicht braucht einen barrierfreien Gemeindebrief. Doch die Erfahrung aus der Gemeindearbeit lehrt mir das Gegenteil. Ich habe in meiner Gemeinde ein blindes Ehepaar, welches gern den Gemeindebrief lesen würde. Am besten geht es, wenn er als <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/pdf">pdf</a>-Datei vorliegt. Dann kann er vom Computer vorgelesen werden. Doch damit es funktioniert, muss dabei einiges beachtet werden.<span id="more-380"></span></p>
<p>Damit wir mit der Druckerei compatibel bin, wird in unserer Gemeinde der Gemeindebrief mit Corel Draw Version 11 erstellt, der dann noch auf Version 10 konvertiert werden muss. Nun hat ja Corel Draw die Funktion &#8220;als Pdf ausgeben&#8221;. Damit kann man die <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/pdf">pdf</a>-Datei erzeugen. Doch wichtig ist es, dass man unter Einstellungen &gt; Objekte nicht die Funktion &#8220;Allen Text in Kurven exportieren&#8221; aktiviert, sondern den Text richtig ausgibt.</p>
<p>Die Funktion bei <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/corel-draw">Corel Draw</a> &#8220;In Kurven exportieren&#8221; ist sicher für den Umgang mit der Druckerei wichtig, da diese oft die Schriften nicht hat, die man anwendet. Aber für den <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/barrierefrei">barrierefrei</a>en Gemeindebrief ist das nicht nutzbar. Überhaupt sollte man bei Corel auch die Funktion &#8220;In Kurven konvertieren&#8221; für den <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/barrierefrei">barrierefrei</a>en Gemeindebrief nicht nutzen, weil dann Schriften zu Grafiken werden und nicht lesbar werden. Bilder sollten nach Möglichkeit eine erklärende Unterschrift haben. Auch sollte man Grafikrahmen vermeiden, denn diese wirken störend beim Vorlesen. Gegebenfalls sollte man erst einmal eine normale Version des Gemeindebriefes erstellen und dann die <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/barrierefrei">barrierefrei</a>e.</p>
<p>Ich schicke dann die barrierefreie Version per Email weiter.</p>
<p>Ich schätze bei anderen <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/dtp">DTP</a>-Programmen ist es ähnlich. Bei MS-Publisher und bei <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/scribus">Scribus</a> werde ich es in nächster Zeit einmal testen.</p>


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		<title>Losungen f&#252;r meine Webseiten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 22:02:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem das Freeware-Programm www.losung.de eingestellt wurde, sah es erst einmal schlecht aus mit den Losungen auf den eigenen Webseiten. Die Hernhuter Brüdergemeinde hat dann auf ihren Webseiten www.losungen.de einen Editor zur Verfügung gestellt mit dem man die Losungen in HTML erstellen kann. Doch so...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem das Freeware-Programm <a href="http://www.losung.de" target="_blank">www.losung.de</a> eingestellt wurde, sah es erst einmal schlecht aus mit den Losungen auf den eigenen Webseiten. Die Hernhuter Brüdergemeinde hat dann auf ihren Webseiten <a href="http://www.losungen.de" target="_blank">www.losungen.de</a> einen Editor zur Verfügung gestellt mit dem man die Losungen in HTML erstellen kann. Doch so richtig prickelnd ist das nicht. Für einfache Webseiten mit HTML geht es so einigermaßen. Aber bei CMS und Weblogs da wird es schon schwieriger.<span id="more-379"></span>Nun haben die Hernhuter den Losungstext als Excel und als CSV, sowie als XML-Datei zur Verfügung gestellt. An XML traue ich mich irgendwie nicht richtig ran. Da habe ich die CSV-Datei in meine Mysql-Datenbank eingelesen und mir einen kleinen PHP-Skript geschrieben. Dass er funktioniert, kann man ja hier im Weblog sehen. Nun werde ich ihn noch etwas verfeinern. Das heißt das Copyright mussnoch eingefügt und eventuell noch ein Link auf den nächsten Tag bzw. zurück.</p>


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		<title>7-Zip &#8211; das freie Datenkompressionsprogramm</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 06:41:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zip]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Gemeindegliederverwaltung und bei der Friedhofsverwaltung in meinem Pfarramt benötige ich ein Datenkompressionsprogramm. Als Gemeindegliederverwaltung verwende ich Mewis-NT. Da werden viele Dateien gezippt über das Internet geschickt. Bei dem Friedhofsverwaltungsprogramm PC Friedhof wird das Backup gezippt.Natürlich können auch Windows XP und Vista mit Zip-Dateien...


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			<content:encoded><![CDATA[<p class="poweredbyperformancing">Bei der Gemeindegliederverwaltung und bei der Friedhofsverwaltung in meinem Pfarramt benötige ich ein Datenkompressionsprogramm. Als Gemeindegliederverwaltung verwende ich Mewis-NT. Da werden viele Dateien gezippt über das Internet geschickt. Bei dem <a href="http://www.hohlfeld.de" target="_blank">Friedhofsverwaltungsprogramm PC Friedhof</a> wird das Backup gezippt.<span id="more-378"></span>Natürlich können auch Windows XP und Vista mit Zip-Dateien umgehen, aber komfortabler ist eine eigene Software. Nach dem Winzip jetzt wirklich ihre Testzeiten begrenzen und dann einen finanziellen Beitrag haben wollen, habe ich mich für <a href="http://www.7-zip.org" target="_blank">7-Zip</a> entschieden. Bei PC-Friedhof wurde es sogar mitgeliefert.</p>
<p class="poweredbyperformancing"><a href="http://www.7-zip.org">7-Zip</a> ist eine freie Software und es läuft neben Windows auch unter Linux und Mac. Es kann mit den gängigsten Archiv-Formaten umgehen und hat mit 7z auch ein eigenes Format. <a href="http://www.7-zip.org" target="_blank">7-Zip</a> gib es auch in deutsch. Bei Windows bindet sich <a href="http://www.7-zip.org">7-Zip</a> in den Dateimanager ein und kann dann mit der rechten Maustaste im Kontextmenue aufgerufen werden. Dabei können schon verschiedene Entpack-Ziele angegeben werden, so dass sich 7-<a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/zip">Zip</a> gleich wieder nach dem entpacken schließt.</p>
<p class="poweredbyperformancing">7-<a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/zip">Zip</a> gibt es auch als Portable-Version, so dass es auf einen USB-Stick geladen werden kann.</p>


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		<title>Videos herunterladen mit Firefox und Downloadhelper</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 20:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, wo ich diesen Tipp gelesen habe, vielleicht war es in der Computerbild oder CHIP. Aber auf jeden Fall finde ich ihn gut, so dass ich ihn hier nennen will. Manchmal könnte man ja mal einen Video-Clip von YouTube, MyVideo und Co für...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, wo ich diesen Tipp gelesen habe, vielleicht war es in der <a title="Computerbild" href="http://www.computerbild.de" target="_blank">Computerbild</a> oder CHIP. Aber auf jeden Fall finde ich ihn gut, so dass ich ihn hier nennen will.</p>
<p>Manchmal könnte man ja mal einen Video-Clip von YouTube, MyVideo und Co für den Gottesdienst, den Konfirmandenkurs oder der Bibelstunde gebrauchen. So als Einstieg oder als Untermauerung. Aber so einfach kommt man an die nicht ran, wenn man in der Kirche osder im Gemeindehaus keinen Internetanschluss hat. Die Video-Clips lassen sich normaleweise auch nicht so einfach herunterladen.</p>
<p>Nun mit dem Browser <a title="Mozilla Firefox" href="http://www.firefox-browser.de/" target="_blank">Mozilla Firefox</a> und dem Add-On <a title="DownloadHelper" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3006" target="_blank">Download-Helper</a> lässt sich der Video-Clip herunterladen.</p>
<p>Leider lassen sich dann die Videos dennoch nicht einfach abspielen. Dazu ist der <a title="FLV-Player" href="http://www.martijndevisser.com/blog/flv-player/" target="_blank">FLV-Player</a> erforderlich. Dieser muss noch installiert werden. Das funktioniert nur für Windows.</p>
<p>Bei der Ptäsentation gibt es doch einige Schwierigkeiten. Es gibt keinen Vollbildmodus, außerdem wird es mit der Auflösung schwierig.</p>


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		<title>PortableApps auch f&#252;r die Arbeit im Pfarramt</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 15:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Openoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Programme. software. Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird. PortableApps]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Vieleicht braucht man sie nicht in der Computerarbeit im Pfarramt, aber sie sind doch eine sehr interessante Möglichkeit die man Nutzen kann. die PortableApps. Einen Hinweis auf sie fandich im Praxishandbuch einfach organisiert des Verlages für die Wirtschaft. Was sind die PortableApps? Es sind Programme...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieleicht braucht man sie nicht in der Computerarbeit im Pfarramt, aber sie sind doch eine sehr interessante Möglichkeit die man Nutzen kann. die PortableApps. Einen Hinweis auf sie fandich im Praxishandbuch <a title="enfach organisiert" href="https://www.orgenda.de/produktorder/produkt.asp?prk=ORG">einfach organisiert </a>des Verlages für die Wirtschaft. <span id="more-374"></span> Was sind die PortableApps? Es sind Programme und Applikationen die auf einen mindstens 512 MB-großen USB-Stick installiert werden. Sie laufen unter <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/windows">Windows</a> XP und höher, benötigen aber keine Installation in der Registry-und anderen System-Dateien. So können  die Sticks auf jeden <a href="http://www.kirchengemeinde-fraureuth.de/weblog/tag/windows">Windows</a>-PC laufen, und dann wieder entfernt werden. Die Bearbeitungsprogramme, die Daten und das Betriebssystem sind strikt voneinander getrennt.</p>
<p>Ich finde die Möglichkeit sehr interessant, wenn man unterwegs ist und keinen Laptop mit hat. Trotzdem kann man in einem Internet-Cafe mit der eigenen Software arbeiten und gleich auch die Dateien speichern. Da ja nicht jeder die Möglichkeit hat Powerpoint auf seinen Rechner zu installieren, ist das eine Möglichkeit mit OpenOffice trotzdem Powerpoint-Dateien zu erstellen; und man kann alles gleich zum nächsten Rechner mitnehmen.</p>
<p>Unter <a title="PortableApps" href="http://www.portableapps.com/">http://www.portableapps.com/</a> kann man folgende Applikationen als Standard herunterladen:</p>
<ul>
<li>ClamWin Portable (Antivirus),</li>
<li>Mozilla Firefox &#8211; Portable Edition (Webbrowser),</li>
<li>Gaim Portable (Instant Messaging),</li>
<li>OpenOffice.org Portable (office suite),</li>
<li>Sudoku Portable (Zahlenpuzzle),</li>
<li>Mozilla Sunbird &#8211; Portable Edition (Kalendae/Taskmanager)</li>
<li>Mozilla Thunderbird &#8211; Portable Edition (Email-Client)</li>
</ul>
<p>Weitere Applikationen können noch installiert werden.</p>


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		<title>Google &#8211; das neue Pfarrb&#252;ro?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 12:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bachweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Braucht man nur noch ein minimales Betriebssystem mit einen guten Webbrowser um alle Arbeiten eines Office-Programmes durchführen zu können? Spielt sich dann alles nur noch im Internet ab? mein iGoogle Bei den Spielen kann man das schon länger sehen, wie das funktioniert. Aber jetzt kommt es auch...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Braucht man nur noch ein minimales Betriebssystem mit einen guten Webbrowser um alle Arbeiten eines Office-Programmes durchführen zu können? Spielt sich dann alles nur noch im Internet ab?<span id="more-373"></span><div class="img " style="width:350px;">
	<a href="http://www.pfarrer-pc.de/wp-content/uploads/2007/08/google.jpg" title="mein iGoogle" rel="lightbox[373]"><img src="http://www.pfarrer-pc.de/wp-content/uploads/2007/08/google.jpg" alt="mein iGoogle" width="350" height="214" title="Google   das neue Pfarrb&#252;ro?" /></a>
	<div>mein iGoogle</div>
</div>Bei den Spielen kann man das schon länger sehen, wie das funktioniert. Aber jetzt kommt es auch im Bereich der Bürokommunikation und der Office-Verwaltung und da gehört nun einmal das Pfarrbüro dazu.</p>
<p>Und <a target="_blank" href="http://www.google.de">Google</a> ist diesbezüglich ein Vorreiter. Spätestens seit der Übernahme von Writely.com und der Umwandlung in Google Docs und Spreadsheets ist klar, wohin <a target="_blank" href="http://www.google.de" title="Google">Google</a> steuert. Nun mit iGoogle und den verschiedenen Gadgets kann man jetzt sein Online-Büro einrichten. Bei mir findet man auf der ersten Seite die Gadgets: meinen Kalender, meine Emails, Docs und Spreadsheets, Notizbuch, Aufgabenliste, Links zu den Googlediensten, das Wetter und Babelfish, als Übersetzungsprogramm. Die zweite Seite wird für verschiedenen Newsmeldungen genutzt. Weitere Seiten sind möglich &#8211; da ich noch nicht alle Gadget mir angeschaut habe kommen noch weitere dazu.<br />
Das Gute an iGoogle ist man kann die Gadgets verschieben, wie man möchte, und aus einer großen Zahl dieser, die auswählen, die man möchte.</p>
<p>Zu diesem &#8220;Google-Büro&#8221; fügen sich noch weiter Dienste von Google gut ein: da ist erst einmal Googlmail mit 2 GB Speicherplatz. Hier kann man auch die Emails archivieren; dann der Kalender, wo man mehrere einrichten kann, sogar öffentliche, das Notitzbuch, das Picasa Webalbum, Weblogs über blogger.de, Google Docs und Spreadsheets mit 20 GB und noch manches mehr.</p>
<p>Ich werde zwar noch längere Zeit in meinem Büro Microsoft Office und seine Konkurrenten einsetzen, aber für Unterwegs, vielleicht in einem Internet-Cafe und ähnlichen, ist dies eine zu berücksichtigente Möglichkeit um zu arbeiten.</p>


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